La Marzocco steht für Kult-Espressomaschinen, welche die Barista-Szene begeistern. Mit der La Marzocco Pico stellt die Florentiner Manufaktur die erste Mühlen-Eigenentwicklung für den Home Barista vor. Wir haben die Espressomühle getestet und stellen sie im Video vor.
La Marzocco kam vor dem Marktstart auf uns zu und wünschte sich ein Video. Gekauft haben wir die Pico wie immer selbst (rund 1'160 Franken), einen Voreinblick oder inhaltliche Vorgaben gab es nicht. Alle Messwerte stammen aus unserem Testprotokoll für Espressomühlen – die Pico ist Mühle Nummer 52 im Feld.
La Marzocco Pico kaufen
Folgende Fachgeschäfte vertreiben die La Marzocco Pico und wir können den Kauf einer Mühle bei diesen Betrieben empfehlen. Sie alle bieten an, das Offset der Mühle nachzustellen.
Deutschland: Stoll Espresso, Lücke Technik
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Was testen wir bei der Pico?
Unser Testprotokoll für Espressomühlen ist klar definiert. Die Pico ist Mühle Nummer 52, die wir nach unserem etablierten Messprotokoll prüfen und in den Kontext der Espressomühlen im Heimbereich einordnen. Bei der La Marzocco Pico interessiert uns ausserdem ein Abgleich mit der Eigendefinition von La Marzocco, die die Mühle als Gegenüber der Linea Micra und Linea Mini positioniert. Mehr zur Marke findest du in unserer La-Marzocco-Übersicht.
Was bedeutet das? Wir erwarten eine Designsprache, die zur Kultform der beiden Espressomaschinen passt. La Marzocco steht für hochwertige Komponenten und Langlebigkeit. Insbesondere die Micra ist eine moderne Interpretation einer Dualboiler-Espressomaschine. Dürfen wir also auch von der Pico Innovation erwarten? Schauen wir genauer hin.
Eine La Marzocco Linea Mühle?
Wir stehen vor unserer Pico, und sie steht neben der Linea Micra. Und ehrlich gesagt sind wir konsterniert. Denn von vorne ist die Verwandtschaft zur Linea-Reihe nur an den Flanken erkennbar. Die Front der Pico ist in hochwertig wirkendem Plastik gestaltet, greift aber Farbe und Formsprache der Lineas nicht auf. Das ändert auch eine der besten Siebträgeraufhängungen nicht.

Erst wenn wir uns hinter Mühle und Espressomaschine stellen – die Perspektive, die in der Café-Bar viele Gäste auf der anderen Seite der Theke haben –, markiert das unverkennbare „La Marzocco“ in Rot auf der weissen Pico die Beziehung zur Linea-Reihe. Von hinten ist die Mühle gut gelungen, auch wenn Winkel und Ränder eine eigene Interpretation darstellen.

Zuhause stehen aber meistens wir vor der Maschine und nicht hinter ihr. Insofern muten die Designentscheidungen hier verdreht an. Wer seine Mühle jedoch zum Beispiel mittig auf einer Kücheninsel stehen hat, wird damit sicherlich Eindruck machen.
Unverkennbar ist die Ähnlichkeit der La Marzocco Pico zu Mühlen wie der Baratza Sette oder der Swift Mini. Beide wurden von Etzinger entwickelt, letztere im Auftrag von La Marzocco. La Marzocco legt zwar Wert darauf, dass die Pico eine Eigenentwicklung sei. Aber für die Inspiration von Form und Umsetzung des Mahlwerks standen diese Mühlen vermutlich Modell.
Schnurrendes Kätzchen und Dosierkonstanz
Wie wir es von einem La Marzocco-Gerät erwarten, wirkt vieles an der Pico gut umgesetzt und zeigt sich auch in den Funktionen. Heraus sticht die Wiederholbarkeit der Bezugsmenge. Während andere Hersteller dafür mittlerweile Waagen in Mühlen integrieren, liefert die Pico mit einer Standardabweichung von lediglich 0,07 Gramm von Bezug zu Bezug die eingestellte Kaffeemenge. Bei Zielwert 18 Gramm messen wir konstant 17,9 bis 18,0 Gramm, mit einem einzigen Ausreisser bei 17,8 Gramm. Das ist beachtlich und gehört zum Besten, was wir bei Hommühlen bisher gemessen haben.
Mit knapp 73 Dezibel Lautstärke gehört die Mühle auch zu den leisesten Espressomühlen im Heimsegment. Wer lärmsensibel ist oder in einer hellhörigen Wohnung lebt, kann die Pico also definitiv in Betracht ziehen – der erste Sonntagskaffee weckt niemanden.
In 10 Sekunden mahlt die Pico rund 20,5 Gramm Kaffee, für 18 Gramm Espressomahlgrad braucht sie etwa 9 Sekunden. Das ist ein mittlerer Wert im Feld der von uns getesteten Mühlen: nicht super schnell, nicht super langsam, sondern eine ordentliche, alltagstaugliche Geschwindigkeit.
2,2 Gramm Totraum sind ebenfalls ein guter Wert. Nicht sehr gut, aber doch gut – und für eine Dosiermühle mit umgedrehtem Kegelmahlwerk stark. Der Kaffee fällt praktisch direkt nach unten durch, hängen bleibt nur wenig an dem Stern, der den inneren Kegel hält. Ritzen, in denen sich Kaffee sammelt, hat die Pico nicht: Der Totraum ist rein temporär. Auf 20 Gramm im Sieb sind gut 2 Gramm Rest aus dem vorherigen Bezug ein Bruchteil, der geschmacklich kaum ins Gewicht fällt.
Ist die Pico eine Single-Dosing-Mühle?
Kurz und klar: nein. Zwar liefert La Marzocco einen Dosierbecher und eine passende Halterung mit. Wer aber 18 Gramm Bohnen oben einfüllt und ausmahlt, bekommt nicht dieselben 18 Gramm zurück. Bei 30 Sekunden Mahldauer messen wir einen Single-Dosing-Verlust von 1,6 Gramm pro Mahlung. Praktisch tauscht ihr beim Single Dosing also nur den Totraum aus – das reicht für einen sauberen Bohnenwechsel, aber nicht für gramgenaues Single Dosing. Damit erfüllt die Pico unsere Single-Dosing-Anforderungen nicht. Sie ist als Dosiermühle mit Bohnenbehälter gedacht, und genau darin ist sie gut.
Temperatur: leise hat seinen Preis
Während die geringe Lautstärke klar für die Pico spricht, hat sie auch eine Konsequenz. Es dringt wenig Mahllärm nach aussen, weil die Mühle kaum Öffnungen besitzt und dadurch schlecht durchlüftet. Das führt im Inneren zu einer Erwärmung, die sich in der Temperatur des Mahlguts ablesen lässt. Über sechs aufeinanderfolgende Bezüge mit je 30 Sekunden Abstand erwärmt sich die Pico um rund ein Grad auf 38,7 Grad. Sie steigt aber bereits mit 37 Grad ein, was ein hoher Ausgangswert ist. Sensorisch stellen wir ab etwa 40 Grad geschmackliche Veränderungen fest. Diesen Wert erreicht die Pico im Protokoll knapp nicht, in Dauerbelastung kratzt sie aber daran. Von einem Hochfrequenzbetrieb würden wir deshalb abraten – dafür ist die Pico augenscheinlich nicht gebaut. Fünf Mahlungen am Morgen sind dagegen überhaupt kein Thema.
Konstruktion: 39-mm-Kegelmahlwerk und durchdachtes Handling
Die Pico ist mit einem kleinen 39-mm-Kegelmahlwerk ausgestattet – eine Weiterentwicklung aus eigener Fabrikation, verwandt mit dem Prinzip der Swift, die seinerzeit gemeinsam mit Etzinger entstand. Sie mahlt mit 700 bis 800 Umdrehungen pro Minute und ist dabei verhältnismässig leise. Mit 8,3 Kilogramm Gewicht und Massen von 15 Zentimetern Breite, 28,5 Zentimetern Tiefe und 39 Zentimetern Höhe ist sie kompakt und steht satt auf der Arbeitsfläche.
Die Mahlgradverstellung ist nicht stufenlos, sondern gestuft – und das bewusst. Über die sichtbare Skala laufen die Hauptraster, dazwischen sitzen jeweils mehrere feine Zwischenstufen. Ein Klick verändert die Extraktion nur in kleinen Schritten, was das Einstellen angenehm feinfühlig macht, ohne dass man wie bei mancher Handmühle über fünf Sekunden Extraktionszeit pro Klick springt. Eingestellt wird komfortabel von vorne, auch im Sitzen. Da Knöpfe und Display ebenfalls an der Front sitzen, lässt sich die Pico auch von kleineren Personen oder aus dem Rollstuhl heraus gut bedienen.
Zu den besten Aspekten der Pico gehört der Verschlussmechanismus des Bohnenbehälters. Dieser fasst 350 Gramm und lässt sich sehr einfach verschliessen, ohne dass Bohnen zerquetscht werden, wie es bei vielen Mühlen passiert. Beim anschliessenden Abnehmen fallen auch keine Bohnen aus dem Schacht, und der Behälter lässt sich problemlos wieder aufsetzen – auch das ist bei Espressomühlen viel zu selten der Fall. Im Schacht zwischen Mahlscheiben und Bohnenbehälter bleiben nur knapp 9 Gramm Kaffee zurück. Das ist die Menge, die bei einem Bohnenwechsel ausgemahlen oder entfernt werden müsste – ein sehr geringer Wert, der den Wechsel von Bohnen deutlich erleichtert. Als Single-Dosing-Mühle können wir die Pico zwar nicht empfehlen, für den Bohnenwechsel mit Behälter ist sie aber richtig gut.
Drei Knöpfe an der Front steuern die Mühle. Sie sind einfach programmierbar, ein Display im roten Radio-Look zeigt die Einstellung. Programmieren lassen sich eine Einer- und eine Zweierportion, dazu ein manueller Durchlauf auf dem dritten Knopf. Die Steuerung ist intuitiv, Display wie Knöpfe sind reduziert – kein unnützes Menü. Ein Kritikpunkt: Erst beim Drücken zeigt das Display, welche Portion hinterlegt ist, ein wenig Blind Date mit dem Mahlgut. Wer die Mühle kennt, stört sich nicht daran. Praktisch ist der versteckte Hauptschalter an der Unterseite: Damit erlischt auch das kleine Standby-Pünktchen, das sonst dauerhaft leuchtet.
Richtig gut gefällt uns die Siebträgerhalterung. 58er-Siebträger lassen sich sehr stabil einspannen und verrutschen während der Mahlung nicht. Das Mahlgut fällt ohne Klumpen zentriert in den Siebträger. Krümel, die ausserhalb landen? Suchen wir vergeblich. Das ist richtig gut gemacht.
Geschmack und Partikelverteilung: viel Körper, wenig Filigranität
Kommen wir zu dem, worum es eigentlich geht: dem Espresso in der Tasse. Wir haben die Pico blind mit unserem Apas Espresso verkostet, einem natural aufbereiteten brasilianischen Kaffee der APAS-Kooperative, den wir aus unzähligen Tests kennen. In der Tasse zeigt sich ein Espresso mit viel Cremigkeit und viel Körper – schwer, dicht, mit deutlich kakaoigen, schokoladigen Noten. Er betont die dunklen Seiten des Kaffees, die Säure tritt spürbar zurück. Eine dunklere, körperbetonte Interpretation also, kein filigraner, säurebetonter Auftritt.
Die Partikelverteilung haben wir in Kooperation mit dem Coffee Excellence Center der ZHAW mit dem Retsch Camsizer X2 gemessen – mit demselben Standardrezept auf den Apas Espresso, das wir bei allen anderen Espressomühlen-Tests verwenden. In der Vergleichskurve ist die Varia VS3 zu sehen, die zusammen mit der La Marzocco Pico im September 2023 gemessen wurde. Danke für die Unterstützung an das Coffee Excellence Center der ZHAW.


Auf Espresso-Einstellung liegt der Median (x50) bei rund 320 µm. Der Feinanteil (Partikel kleiner als 100 µm) liegt bei rund 27 Prozent – relativ hoch. Und die Breite des Hauptpeaks, also wie einheitlich die gröberen Partikel ausfallen, messen wir doppelt verifiziert bei 346 und 350 µm. Aus Erfahrung ordnen wir alles über rund 320 µm als breit ein, die Pico liegt damit klar auf der breiten Seite. Bemerkenswert ist die Kombination: ein breiter Hauptpeak und gleichzeitig ein hoher Feinanteil.
Allein aus dieser Kurve hätten wir einen aggressiv-sauren, „verzettelten“ Espresso erwartet. Genau das war er aber nicht. Unsere Interpretation: Der hohe Feinanteil überdeckt die spitzen Säuren und schiebt den Körper nach vorne. Was die Messung heterogen erscheinen lässt, wirkt in der Tasse als Dichte und Schwere. Das deckt sich mit dem sensorischen Eindruck – wir hatten den Espresso als intensiv und körperreich beschrieben, bevor wir die Kurven überhaupt gesehen hatten.
Für die Praxis heisst das: Die Pico ist eine Mühle, die den Körper stark unterstützt. Für klassische, körperbetonte und eher dunklere Röstungen ist sie in ihrem Element. Wer dagegen filigrane, komplexe und helle, fruchtige Kaffees mit klarer Säure herausarbeiten möchte, findet hier nicht das richtige Werkzeug – die Bandbreite ist spürbar eingeschränkt. Ihr Espressopotential hängt damit stark am eigenen Röstungsgeschmack: Wer dunkel und kräftig mag, wird glücklich, wer die ganze Klaviatur heller Kaffees spielen will, eher nicht.
Stark ist die Mahlgradreplizierbarkeit. Im Verstellungstest sind wir von der Espresso-Einstellung auf grob und wieder zurück auf denselben Punkt gegangen. Sekunden- und mengenmässig verhielt sich die Mühle danach gleich, und auch die Partikelkurven von Ausgangs- und Rückkehrpunkt liegen praktisch übereinander (x50 rund 320 µm hier wie dort). Wer den Mahlgrad verstellt, findet zuverlässig zu seiner Espresso-Einstellung zurück.
Häufige Fragen zur La Marzocco Pico
Hat die Pico ein Kegel- oder Scheibenmahlwerk?
Die Pico mahlt mit einem umgedrehten 39-mm-Kegelmahlwerk (Conical) aus eigener Fertigung. Das kompakte Kegelmahlwerk ist mitverantwortlich für den geringen Totraum, weil das Mahlgut direkt nach unten durchfällt.
Wie leise ist die Pico?
Mit knapp 73 Dezibel gehört sie zu den leisesten Espressomühlen im Heimsegment. Das ist ein echtes Kaufargument, wenn früh morgens niemand geweckt werden soll.
Ist die Pico eine Single-Dosing-Mühle?
Nein. Bei 30 Sekunden Mahldauer bleiben 1,6 Gramm im Single-Dosing-Betrieb zurück. Die Pico ist als Dosiermühle mit Bohnenbehälter konzipiert. Für den Bohnenwechsel ist der geringe Schacht-Rest von knapp 9 Gramm aber sehr angenehm.
Für welche Kaffees eignet sich die Pico?
Für körperbetonte, klassische Espressi. Durch breiten Hauptpeak und hohen Feinanteil liefert sie viel Körper und Cremigkeit, während spitze Säuren zurücktreten. Für filigrane, helle und fruchtige Kaffees ist sie weniger geeignet.
Passt die Pico zur Linea Micra und Linea Mini?
Von hinten ja – dort markiert der rote „La Marzocco“-Schriftzug die Verwandtschaft, und das Set wirkt wie aus einem Guss. Von vorne, wo man zu Hause meistens steht, greift die Plastikfront Farbe und Form der Lineas dagegen kaum auf.
Ist die Pico ihren Preis wert?
Bei rund 1'160 Franken zahlt ihr spürbar für Marke und Design mit. Technisch macht die Pico vieles gut, in einzelnen Disziplinen ist sie sehr stark. Es gibt aber Mühlen zwischen 500 und 800 Franken, die ebenfalls abliefern – teils sogar mit Single Dosing. Ob euch das Gesamtpaket den Aufpreis wert ist, ist am Ende eure Entscheidung. Am besten probiert ihr die Mühle in diesem Preissegment vorher aus.
KM-Bewertung: die Pico in Zahlen
Die Testkriterien unserer Messung wenden wir auf alle Espressomühlen-Tests gleich an. So ordnet sich die La Marzocco Pico ein:
Testergebnisse: La Marzocco Pico
Bewertung nach dem KM-Testprotokoll für Espressomühlen. Alle Messwerte selbst erhoben. Der geringe Totraum ist grün, die Single-Dosing-Performance rot: Beim langen Ausmahlen hält die Pico 1,6 g zurück – das ist die Kernkritik. Die Partikelverteilung fliesst bewusst nicht farblich in die Bewertung ein, weil sie röstungsabhängig ist.
Technische Daten im Überblick
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Preis | ca. 1'160 Franken (UVP, Stand August 2026) |
| Mahlwerk | 39 mm Kegelmahlwerk (Conical), umgedreht |
| Drehzahl | 700–800 U/min |
| Betriebsmodus | Dosiermühle mit Bohnenbehälter (keine Single-Dosing-Mühle) |
| Mahlgradverstellung | gestuft, Hauptraster mit feinen Zwischenstufen |
| Mahlgeschwindigkeit | ca. 20,5 g / 10 Sek. · ca. 9 Sek. für 18 g (Espresso) |
| Lautstärke | knapp 73 dB |
| Mahltemperatur | 37 °C (erster Bezug) bis 38,7 °C (nach 6 Bezügen) |
| Totraum | 2,2 g (temporär) |
| Single-Dosing-Verlust | 1,6 g (bei 30 Sek. Mahldauer) |
| Dosierkonstanz | 0,07 g Standardabweichung (Zielwert 18 g) |
| x50 (Espresso-Einstellung) | ca. 320 µm |
| Feinanteil (< 100 µm) | ca. 27 % |
| 60 %-Peak-Breite | 346–350 µm |
| Bohnenbehälter | 350 g |
| Rest im Schacht (Bohnenwechsel) | knapp 9 g |
| Gewicht | 8,3 kg |
| Masse (B × T × H) | 15 × 28,5 × 39 cm |
| Lieferumfang | Dosierbecher, magnetische Siebträger-Halterung |
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Wie sich die Pico gegen andere Mühlen schlägt, zeigt unser grosser Espressomühlen-Vergleich. Wer eine echte Single-Dosing-Mühle sucht, findet im Vergleich der Single-Dosing-Mühlen von 500 bis 1000 Franken passendere Kandidaten. Und wer die Pico neben eine Maschine stellen will: hier geht es zu Linea Micra und Linea Mini R.
Wie immer haben wir auch diese Mühle selbst gekauft. La Marzocco hat vor dem Marktstart um ein Video gebeten, inhaltliche Vorgaben oder einen Voreinblick gab es nicht.
























