Der Kaffeepreis. Gründe für den Anstieg, Konsequenzen und Perspektiven

Der Kaffeepreis. Gründe für den Anstieg, Konsequenzen und Perspektiven

Anfang Februar 2022 war der Kaffeepreis so hoch wie vor elf Jahren nicht mehr. Welche Gründe haben dazu geführt? Wer profitiert davon und wer nicht? Und wird der Kaffeepreis weiter ansteigen? Wir ordnen ein.

Vor etwa einem halben Jahr haben Röstereien und Detailhändler damit begonnen, die Preise für Röstkaffee anzuheben. Diese Preiserhöhungen sind eigentlich Preisanpassungen, da vor allem der Rohstoff, der Rohkaffee, massiv teurer wurde. Es gibt mehrere Gründe, die dazu geführt haben, alles aber begann mit der Covid-Pandemie.

Kaffeepreis-Anstieg - es begann mit Covid-19

Ihr erinnert euch an die Lieferverzögerungen anfänglich der Pandemie? Wir mussten alle statt wenige Tage plötzlich ein paar Wochen warten, bis eine Sendung ankam. Das traf vor allem zuerst die Zulieferer, und am Schluss dann Private. Aus den Wochen wurden Monate und schon nach einem Jahr Pandemie stand die Logistik-Welt im tiefsten Chaos, das sie je gesehen hat. 

Dazu habe ich hier gebloggt: es geht um die Force Majeure, die höhere Gewalt - Jahrhundertereignisse, die eigentlich nie eintreten, und wenn, dann bringen sie alles ins Wanken. 

Kaffeepreise Logistik

So warten wir zum Beispiel bis heute auf eine Rohkaffee-Lieferung, die seit drei Monaten schon bei uns sein sollte. Andere Verschiffungen sind ebenfalls massiv verzögert, oder fallen sogar total aus.

Alles begann damit, dass kurz nach den ersten Lockdowns zu viele Schiffe an einem Ort waren, und zu wenig am anderen. Es kam zu Staus an den grössten Häfen dieser Welt - auf dem Wasser, und auf dem Land bei den Trucks. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich so eine Disbalance, die Logistiker noch nie gesehen haben.

Doch warum wurde Kaffee nun so viel teurer?

Grund 1: die Logistikkosten

Der Preis für einen Frachtcontainer stieg vor diesem Hintergrund massiv an. Wer transportieren wollte, musste immer mehr bezahlen. 

Frachtraten Kaffee Container

Der Global Container Index von https://fbx.freightos.com/ zeigt deutlich, wie sich die Frachtraten für einen Schiffscontainer entwickelt haben. Eine Verzehnfachung der Kosten ist keine Seltenheit mehr. Für den gleichen Container und die gleiche Route, wohlgemerkt.

Ein Containertransport (20 Fuss) aus Peru nach Europa kostete vor noch gut zwei Jahren noch ca. 1200 USD - heute kostet er knapp das zehnfache. Davon profitieren gerade vor allem die grossen Reedereien. Der Aktienkurs von Maersk beispielsweise ist in den letzten zwei Jahren um 200% angestiegen.

Ein gut geöltes Räderwerk wurde arg gestört. 

Auf einem Cargo-Schiff finden bis zu 20,000 Container Platz. Wenn nur schon zehn Schiffe nicht mehr im Zeitplan sind, fehlen weltweit 200,000 Schiffscontainer. Das reicht, um ein filigran austariertes System ins Wanken zu bringen. Und das passierte. Im Hafen von Los Angeles kam es zum grössten Stau vor der Küste in der Geschichte der amerikanischen Schifffahrt.

Grund 2: der Frost in Brasilien

Und dann, am 1.7.21,  kam es zu Frost in weiten Teilen von Minas Gerais. In einer Nacht wurde es -1,2° kalt, das reichte, um ganze Landstriche von Pflanzen zu zerstören. Innerhalb von zwei Wochen stieg der Kaffeepreis nochmals um gut 60 Cent pro Pfund (lb) an.

Refinitiv Coffee Price

Screenshot der die Preisentwicklung im Juli 2021 zeigt.

Jedoch wusste noch niemand, wie gross die Schäden genau zu beziffern waren. Jetzt, wo die Ernte in Brasilien langsam beginnt, wird sich zeigen, ob die Schätzungen von bis zu 30% Ernteausfall korrekt, oder sagen wir besser, gerechtfertigt waren. Gerechtfertigt, weil Kaffee ein extrem volatiler Markt ist, der von hellhörigen Kräften mitgeformt wird. Wenn es Anzeichen für einen Ernteausfall gibt, kommen die ersten Schätzungen rein, es wird spekuliert an der Terminbörse und die Preise steigen schnell - obwohl alles bisher keine gesicherten Erkenntnisse, sondern nur Vermutungen sind.

Erst jetzt zeigt sich langsam, dass die totale Schadensumme deutlich geringer ist als vermutet. Punktuell aber hat es Produzenten knüppeldick getroffen und der Grossteil der Ernte ist einfach erfroren.

Der Kaffeebörsen-Referenzpreis, der sogenannte C-Price, stieg also nochmals innerhalb kürzester Zeit massiv an. Schon da, oder noch kurz vorher, haben die ersten Kaffeeröstereien ihre Preise erhöht, darunter auch Tchibo. Es wurde offensichtlich, wie sich Handelshäuser und Röstereien an ein extrem niedriges Preisniveau gewöhnt haben, so dass sie schon beim ersten Preisanstieg im Juni 2021 die Verkaufspreise für Röstkaffee erhöht haben. Ein zweite Steigerung folgte dann im Februar 2022.  

Da der Kaffeepreis einer klassischen Angebots-Nachfrage-Dynamik unterliegt, stieg der C-Price an. Alle anderen Kaffees mit sogenannten Differenzialen orientieren sich ebenfalls am C-Price. Ein Differenzial ist ein Zu- (oder Abschlag) auf den C-Price, der nach Qualität und auch hier nach Angebot und Nachfrage erhoben wird.

Für einen gewaschenen Rohkaffee aus Guatemala beispielsweise gibt es einen guten Markt, die Kaffees sind gefragt, die Menge limitiert - das schlägt sich im Differenzial nieder, so dass dieser Kaffee immer ca. 30 cts/lb über dem C-Price mitläuft.

Auch wenn also eine Kaffeeproduzentin in Malaysia überhaupt nichts gemeinsam mit einem Produzenten in Brasilien hat, so werden sie doch durch den C-Price verglichen. Lokal kommt dann noch das Differenzial zum Tragen und belohnt, oder bestraft, den Kaffee etwas.


Grund 3: alles aus den Fugen

Unsicherheiten sind des Spekulanten Gräuel. Spekulationen am Kaffeemarkt verstärken den Impuls nach oben oder unten noch mehr. Und Spekulationen nehmen dann vor allem zu, wenn Unsicherheiten bestehen, und diese gibt es seit nun mehr als zwei Jahren immer mehr.

Kaffeefarm Nicaragua

Eine Kaffeefarm mag noch so weit vom Geschehen an der New Yorker Börse entfernt sein - die Effekte sind unmittelbar spürbar.


In Kolumbien kam es 2021 zu Aufständen, Häfen wurden wochenlang gesperrt. In Brasilien und Vietnam kam es zu Truckerstreiks, die Logistik wurde auch im Inland empflindlich gestört. In Äthiopiens Norden herrscht Krieg, in Indonesien La Niña und in Zentralamerika war es lange viel zu trocken.

Das einzige Beständige am Kaffee ist seine Unbeständigkeit.

Diese Unsicherheiten gab es in der Kaffeebranche schon immer, sie wurden aber letztens mit mehr Gespür wahrgenommen, was zu mehr Unruhe und Spekulationen führte. Diese gaben dem Kaffeepreis einen weiteren Impuls in die Höhe zu schnallen.

Grund 4: Covid-19 in den Kaffeeregionen

Covid selbst hat in vielen Kaffeeregionen richtig krass zugeschlagen. Dabei dürfen wir nicht vergessen: die allermeisten Kaffeeländer sind Entwicklungsländer. Die medizinische Grundversorgung ist oft langsam, wenig verbreitet oder auch sehr radikal.

Wir hörten von unseren Partner-Produzierenden verschiedene Anekdoten:

  •  Pflücker bleiben zu Hause, weil sie Angst vor einer Ansteckung haben
  • das führte zu weniger Binnenmigration von Pflückenden, die in den Kaffeeregionen als Saisonniers gearbeitet hätten

Die Löhne für Pflücker mussten also angehoben werden, um überhaupt jemanden zu finden, der Kaffeekirschen ernten ging. Doch: wenn Preise hoch sind, müssen sich Pflücker ja gar keine Mühe mehr geben, gute Qualität zu pflücken, ausser, es wird noch mehr bezahlt.  Und das ist im Fall von Spezialitätenkaffee der Fall - aller Kaffee wird teurer, aber Spezialitätenkaffee noch mehr.

Schlechte Kaffeequalität

Wer gute Qualität will, muss momentan deutlich mehr bezahlen als früher.

Benni Distl von der Rancho San Felipe in Mexiko hat mir gesagt: 

Ich habe doppelt so viel bezahlt wie letztes Jahr, aber die Pflücker kommen trotzdem kaum. Gleiches Geld für halb so viel Arbeit sagen sich Einige.

Der Homo Oeconomicus Ansatz funktioniert vielleicht für einige Menschen hier, an anderen Orten dieser Welt aber nicht.

Grund 5: höhere Zinsen für Kaffeefarmen

Und dann wurden auf Grund all dieser Unsicherheiten auch die Zinsen für Darlehen teurer. Darlehen, die Kaffeeproduzierende lange vor der Ernte benötigen, um immer wieder in neue Pflanzen zu investieren, die Fixkosten zu decken und das Personal zu bezahlen. Kaffeefarmen verdienen in der Regel einmal pro Jahr Geld - dann, wenn der Kaffee verkauft wird.

Gebraucht aber wird Cash ständig, wir reden bei einer Kaffeefarm ja eigentlich von einem Unternehmen, das wie jedes andere funktionieren muss. Die Zinsen für diese Art von Unternehmen sind aber massiv gestiegen. In Peru, so erzählt Mark Bolliger, sind die Zinsen von 15% auf 21% angestiegen - innerhalb weniger Monate.

Grund 6: höhere Kosten für Dünger, Diesel und das Leben (Inflation)

Russland ist die weltgrösste Exporteurin von Dünger, während Brasilien die grösste Abnehmerin von ebendiesen Düngern ist. Brasilien ist zudem die grösste Kaffeeproduzentin weltweit mit einem Anteil von ca. 33%. Kaffeeproduzierende verwenden ebenfalls russischen Dünger und so stiegen die Inlandpreise für brasilianischen Kaffee nochmals an in den letzten Wochen. Und weil Preisveränderungen in Brasilien auch globale Einwirkungen haben, schlägt sich das auf andere Kaffeeländer nieder.

Produktionskosten Kaffee

Eine präzise Rechnung ist momentan für alle wichtig. Jedoch haben viele Kaffeeproduzierende kaum Einsicht in ihre Produktionskosten.

Nebst dem Dünger hat sich auch Treibstoff deutlich verteuert, was wir auch hier spüren. Treibstoff wird auf Farmen gebraucht, allen voran aber ist die Schifffahrt davon stark betroffen, was die Logistikkosten weiter hoch hält.

Und dann spürt die ganze Welt die Inflation. Gerade diese Woche bezahlte ich für einen Falafel zwei Franken mehr als üblich - das Öl sei teurer geworden, ebenso das Brot. Dabei wird gerade letzteres wohl noch teurer werden, da die Ukraine und Russland ebenfalls zu den grössten Exporteurinnen von Getreide gehören

Kein Börsenkaffee, und trotzdem teurer

Es sind also mehrere Gründe und Effekte, die den Preis für Rohkaffee nach oben getrieben haben. Auch wenn wir uns nicht am Börsenpreis orientieren, sind wir dennoch von diesem in unserer Preisfindung beeinflusst. Die Preise für unsere Rohkaffees werden in den meisten Fällen von den Produzierenden selbst definiert. Dazu kommen die Kosten für die Weiterverarbeitung, den Export, den Transport, die Vorfinanzierung, die Versicherung und die Lagerung. 

Produzierende werden von all den oben genannten Gründen mit beeinflusst. Der C-Price ist im letzten Juli innert Kürze stark angestiegen, weil zwei Frostnächte in Brasilien einen substanziellen Teil der Ernte zu riskieren drohten. Produzierende sehen diese Entwicklungen auch und verkaufen "langsamer", das heisst, dass sie den schon geernteten Kaffee, oder den bald zu erntenden Kaffee, noch nicht verkaufen. Sie warten ab, da sich der Kaffeepreis ja noch weiter nach oben entwickeln kann und sie dann im Verkauf der Kirschen mehr verdienen.

Kaffeelager

Kaffee wird von Produzierenden momentan noch gehortet, bevor er weiterverkauft wird.

Kaffeeproduzierende waren schon immer Price-Taker und nicht Price-Maker, was auch Raphael Studer in diesem Podcast nochmals verdeutlicht hat. 

Ich nehme das, was mir der Markt gibt.

So wurden Produzierende für Jahrzehnte konditioniert. Es ist nichts als logisch, dass dieser Mechanismus auch jetzt weiterhin Bestand hat, wenn er sich schon mal zu Gunsten der Produzierenden entwickelt.

Nicht alle verdienen jetzt mehr

Und trotzdem: nur weil die Preise höher sind, verdienen nicht alle automatisch mehr. Die oben genannten Gründe zeigen auf, dass alles teurer wurde, nicht nur der Rohkaffee. Einige Produzierende dürften dennoch profitieren, vor allem die, die sehr effizient aufgestellt sind.

In Dipilto, dem Norden Nicaraguas, zeigt sich aber ein anderes Bild, was nicht selten ist. Viele Pflückende verlassen die Region, die Arbeit auf der Farm ist immer weniger attraktiv, das Leben wird teurer. Farmen sind händeringend auf der Suche nach Arbeitskräften und müssen den Tagelöhnern Löhne bezahlen, die vor zwei Jahren noch unvorstellbar waren. 

Die langfristigen Effekte dieser jüngsten Price Rally auf Seite der Kaffeeproduktion muss zuerst noch analysiert werden, um ein genaueres Bild über Gewinner und Verlier zu bekommen.

Wer verdient jetzt aber mehr?

Reedereien sicherlich. In der Logistik manifestiert sich das Nadelöhr. Eine Alternative zum Schiffstransport gibt es nicht - zumindest keine schnellere und günstigere. Transporte mit Segelschiffe werden mehr in der Zukunft, aber es wird noch lange dauern, bis dieser Anteil substanziell wird.

Handelshäuser, Röstereien, Detailhändler, Cafés - alle Akteure am Ende der Kaffeekette haben zuerst auf etwas Marge verzichtet, müssen die Preise aber nun anpassen, um ihre Kosten decken zu können. Der Mehrpreis wird an Endkonsumierende weitergegeben, Kaffee wird teurer.

Wie lange sich der Preis so hoch hält, weiss niemand. Was wir aber wissen, ist, dass wir unseren Rohkaffee-Ketten und die Zusammenarbeit mit Kaffeeproduzierenden noch viel autarker gestalten wollen. Wir zielen darauf ab, dass geopolitische Ereignisse im Optimalfall keinen Einfluss mehr haben auf die Art, wie wir Kaffeeproduktion in der Zukunft gerne sehen würden. Dazu werden wir zu gegebenem Zeitpunkt mehr berichten können.

Wie viel teurer werden unsere Kaffees?

Wir passen vier unserer Kaffees per 1.5.2022 moderat an: Henrique, Flhor, Flaneur und Dreispitz. Auch wenn der sich der Rohkaffeepreis von der APAS Kooperative fast verdoppelt hat, lassen wir den APAS auf dem Preisniveau wie bis anhin. Der Kaffee ist wichtig für uns, er ist wichtig für euch, und die Partnerschaft mit APAS entwickeln wir gerade intensiv weiter - auch dazu später in diesem Jahr mehr. Da möchten wir verlässlicher Partner sein, die versprochenen Mengen kaufen und den Kaffee weiterhin attraktiv für viele halten. 

Das Managment Summary als Postkarte

In unseren Cafés, dem Shop und der Akademie liegt nun eine Postkarte mit den komprimierten Infos auf, warum Kaffee teurer wird. Es war uns ein Anliegen, die momentane Situation genau zu verstehen und sie euch hier zusammen zu fassen. Der Text der Karte findet ihr hier.

Hoehere Kaffeepreise hinten 1

Die letzten zwei Jahre haben auch die Kaffeebranche arg durchgeschüttelt. Die Covid-Lockdowns haben das fein geölte Räderwerk der globalen Logistik empfindlich gestört, und das hält bis heute an. Verspätungen und massiv gestiegene Transportkosten sind die Folgen. Die Pandemie selbst hinterlässt in vielen Kaffeeländern bis heute ihre Spuren - weniger Pflückende können frei reisen, es gibt einen akuten Mangel an Erntehelfern und die zum Teil schlecht funktionierenden Gesundheitssysteme zwangen viele Menschen zu Hause zu bleiben. Das Leben verteuerte sich während der Pandemie, die Inflation zog an, und im Juli 2021 kam es zu Frost in den südlichen Kaffeeregionen Brasiliens. Zwei Frostnächte reichten, um vielleicht bis zu 30% der kommenden Ernte hinzu raffen. Der Preis an der Börse stieg über Nacht massiv weiter an. Obwohl wir uns für die Preisfindung mit Produzierenden nicht an der Kaffeebörse orientieren, werden wir davon tangiert: wenn der globale Börsenpreis steigt, können lokal höhere Preise gelöst werden. Produzierende orientieren sich am sogenannten C-Price, und warten mit dem Verkauf von Kaffeekirschen an z.B. die Kooperative, was diese zwingt, den Kaufpreis hoch zu schrauben. Selbst für moderate Qualität wird momentan etwa doppelt so viel bezahlt, wie noch vor zwei Jahren. Und das motiviert Arbeiter:innen kaum, präziser zu pflücken. Wer also Spezialitäten Qualität erwartet, muss noch mehr anbieten, da der Basispreis so hoch ist. Die steigenden Rohstoffpreise, u.a. für Dünger, tun ihr Übriges, der Preis hält sich sehr hoch. Und wer profitiert davon? Vor allem mal die Reedereien, die momentan höchst gefragt sind. Einige Produzierende können auch profitieren, nachdem der Kaffeepreis in den letzten zehn Jahren die Produktionskosten kaum bis gar nicht gedeckt hatten. Wir selbst konnten mit der neuen Rösterei an Effizienz gewinnen, was uns erlaubt, die Röstkaffeepreise nur geringfügig anzupassen. 

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