Zuriga E2-S Espressomaschine im Test

Zuriga E2-S Espressomaschine im Test

Die Zuriga E2-S ist wie der Klassiker, die Zuriga E2, eine in vielerlei Hinsicht interessante Espressomaschine. Sie wird in der Schweiz gebaut, ist kompakt, im Funktionsumfang reduziert und gleichzeitig clever. Optisch ist sie ein Hingucker und die hohe Wertigkeit der Materialien und Verarbeitung unterstreichen das. In unserem Zuriga-Espressomaschinen Test gehen wir auf die Stärken und Schwächen der Zuriga E2-S ein. Einiges davon ist auch auf die Zuriga E2 anwendbar.

Zuriga - die Schweizer Espressomaschine

Per Crowdfunding startete das Unternehmen Zuriga 2016 seine Erfolgsgeschichte auf wemakeit. 271 Unterstützer:innen finanzierten mit CHF 57'075 die Idee einer Schweizer Espressomaschine, die auf das wesentliche reduziert ist und in der Schweiz von Schweizer KMUs hergestellt wird. "Klein, schnell, zahlbar, leistungsstark, und vor allem einfach zu bedienen" - das schrieb sich Zuriga damals auf die Fahne. 

Vieles davon hat Zuriga tatsächlich realisiert, auch wenn der Preis der Zuriga E2 heute CHF 1'480 beträgt und damit die 2016 anvisierte Kostenobergrenze von CHF 1'000 überschreitet. Die Zeit bleibt nicht stehen, Ausgangssituationen verschieben sich, das Team von Zuriga ist gewachsen und sechs Jahre später hat sich auch die Zuriga Espressomaschine weiterentwickelt. So erscheint der heutige Preis zwar deutlich teurer als damals anvisiert, im Verhältnis zu vielen anderen Espressomaschinen, die zum Teil mit günstigen Komponenten aus dem Ausland hergestellt werden, jedoch immer noch günstig.

Und hier ist Zuriga, soweit wir da von außen Einsicht haben, der Linie treu. Es wird in der Schweiz produziert. Erst kürzlich bin ich einem Unternehmer in Solothurn über den Weg gelaufen, der an der Herstellung des Edelstahl-Korpus beteiligt ist.

Um den Kontext noch zu erweitern und die Preisfrage hier wieder aufzugreifen. Die Zuriga ist nicht die einzige Schweizer Espressomaschine. In der Tat mausern wir uns langsam vom Spezialisten für die Herstellung von Kaffeevollautomaten (Jura, Thermoplan, Schaerer, Franke und co.) zum Siebträger und Halbautomaten-Spezialisten. Olympia Express ist Pionier und fertigt seit 1928 im Glarus Espressomaschinen. Der Olympia Express Maxcimatic haben wir bereits einen Test gewidmet. Kostenpunkt der Cremina liegt bei CHF 3'665 und die Maximatic fordert dem Geldbeutel stolze CHF 3'965 ab.

Auch die Gilda Kaffeemaschine wird in der Schweiz produziert und 90 % der Komponenten kommen laut Herstellerangaben aus der Schweiz. Kostenpunkt für die Gilda: CHF 3'800

Der Vollständigkeit halber sind noch Unica und die Leva Maschine von Manument zu nennen. Beide sind innovativ und spielen in einer komplett anderen Preisliga. Bei der Unica wird der Preis sicher bei plus  CHF 4'500 liegen und eine Vorbestellung der Leva kommt auf 8'000 Euro.

Die CHF 1'480 für die Zuriga E2 sollten wir also auch in diesem Zusammenhang lesen.

Die Modelle Zuriga E2 und E2-S

Das ursprüngliche Zuriga Modell hat sich über die Jahre weiter entwickelt. Wir besprechen heute die Zuriga E2-S. Dabei handelt es sich um das neuste Modell, nämlich jenes mit Schaumfunktion. Die Basisvariante der Zuriga, die Zuriga E2, verzichtete über viele Jahr auf die Möglichkeit Milch schäumen und so auch Cappuccino zubereiten zu können.

Die E2-S unterscheidet sich von der E2 durch ein zweites Heizelement zur Dampfproduktion und die nach vorne schwenkbaren Milchlanze. Das 17cm breite, 23 cm tiefe und 31cm hohe Chromstahlgehäuse ist ansonsten ebenso identisch, wie der 700 ml Wassertank oder der 70ml Titan beschichtete Aluminium-Hauptboiler. Das Gewichte der E2-S ist durch die zusätzlichen Komponenten rund 500 Gramm schwerer und bringt es auf 9,5 kg.

Der Lieferumfang der E2-S ist um ein 0,35ml Milchkännchen ergänzt, zusätzlich zu einem bündig-passenden 58er Tamper, einem Siebträger mit Nussholzgriff sowie einem schwarzen Reinigungslappen, dem Blindsieb für die Reinigung sowie einem 1-er und 2-er Espressosieb.

Das Funktionsprinzip von E2 und E2-S

Das Funktionsprinzip der klassischen Zuriga E2 ist das einer Einkreiser-Espressomaschine und erinnert dabei an die Gaggia Classic. Der Boiler macht nichts anderes, als eine Zieltemperatur von 93 Grad Celsius anzusteuern. Die Zuriga fährt mit dem Modell E2 aber nicht den Einkreiser-Kompromiss und bietet eine Umschaltfunktion auf Milch schäumen an, sondern verzichtet darauf konsequent (ähnlich Quickmill Carola). Der Kompromiss läuft bei Einkreisern meistens darauf hinaus, dass die Brühtemperatur nicht konstant ist und die Schäumfähigkeit ohnehin zu Wünschen übrig lässt.

Stattdessen gibt es bei der E2 keinen Milchschaum. Die E2-S bringt nun ein zweites Heizelement ins Spiel. Dieses "Dampfmodul" wird aktiviert, wenn die Dampflanze nach vorne bewegt wird. Nun speist das Wasser im Boiler das Dampfmodul und dieser liefert ausreichend Dampf um sauber zu Schäumen.

Hier fungiert die Zuriga E2-S nun eher wie ein Dualboiler, allerdings ohne die Möglichkeit, parallel zu Schäumen und Espresso zu extrahieren. Der große Vorteil dieses Systems. Der Brühboiler bleibt auf Brühtemperatur und wird durch den Schäumprozess nicht beeinflusst. Deshalb ist auch direkt nach dem Schäumen der Bezug des nächsten Espressos möglich.

Wie schmeckt der Espresso?

Nun aber zum wesentlichen, dem Geschmack des Espressos. Die Vibrationspumpe liefert (leise) den Druck, den wir für eine gute Espresso-Extraktion brauchen. Und das Ergebnis unserer Espressi war mit unserem Klassiker, dem Apas-Espresso durchweg gut. Teilweise fehlte uns etwas Körper, zum Teil haben wir uns etwas weniger Säure gewünscht. Diese Attribute lassen sich durch zwei Dinge beeinflussen: die Einstellung der Temperatur sowie die Verstellung des Mahlgrades.

Wenn die Einstellungsmöglichkeiten des Mahlgrades ausgeschöpft sind, spielt die Brühtemperatur eine entscheidende Rolle für die Zubereitung von gutem Espresso. Hellere Espressi erfordern oft höhere Temperaturen, um die Süße und Balance des Kaffees zu erarbeiten. Dunklere Espressi werden mit niedrigeren Brühtemperaturen balancierter, da die Bitterkeit weniger betont wird. Wir peilen für die meisten Kaffees eine Temperatur von 93°C an und haben damit die besten Ergebnisse. Auch Zuriga hat genau dieses Ziel definiert.

In unserem Messungen haben wir dann jedoch niedrigere Temperaturen gemessen.

Brühtemperatur, Tipps und Messkurve

Zunächst ganz wichtig: der Siebträger der Zuriga muss vorgeheizt werden, insbesondere wenn ein Espresso nach der kurzen Aufheizzeit von nur 2 Minuten gebrüht werden soll. Zwar sind Boiler und Wasser dann im Prinzip schon auf Temperatur, nicht aber der Siebträger. Deshalb unbedingt den Siebträger durch einen Heißwasser-Leerbezug aufwärmen.

Doch selbst dann ist der erste Espressobezug noch nicht auf der zu realisierende Endtemperatur. Die blaue Kurve in unserer Temperaturmessung zeigt den Verlauf mit vorgewärmten Siebträger.

Temperaturkurve Zuriga E2 S


Erst mit weiteren Bezügen pendelte sich die Brühtemperatur bei rund 91°C ein. Aus unserer Sicht ist diese Temperatur für viele Espressi zu tief, vor allem unter Berücksichtigung, dass die Temperatur im Verlauf der Extraktion um bis zu zwei Grad fällt. Dieses Ergebnis konnten wir so auch feststellen, wenn wir die Zuriga länger aufgeheizt haben.

Die niedrigere Einstellungstemperatur lässt sich dadurch erklären, dass Zuriga die Temperatur mit einer Sonde unterhalb des Boilers misst und darüber die Temperatur im Boiler steuert. Unsere Messungen nehmen wir direkt über dem Kaffee-Bett mit dem Scace Mess-Modul vor. Dieser Ort entspricht auch dem Messort, den wir bei der Untersuchung für eine perfekte Espresso-Temperatur vorgenommen haben.

Zusammenfassend ist hier festzuhalten, dass die Zuriga in Sachen Temperatur-Konstanz im Bezug mit keiner der von uns getesteten Zweikreiser-Espressomaschinen mithalten kann. Gut schneidet sie dafür beim Test über 5 Bezüge ab, was den Abfall von Extraktion zu Extraktion angeht. Geben wir der Maschine, wie in unserem Testprotokoll definiert und so auch bei den Zweikreisern angewendet, eine Minute Zeit zwischen den Bezügen, so fährt sie genau die selbe Kurve erneut ab. Viele Zweikreiser haben dabei deutlich an Temperatur verloren und beim fünften Bezug in der Reihe mit 3 Grad Temperaturverlust begonnen.

Welcher Espresso passt zur Zuriga?

Da sich die Temperatur der Zuriga nicht einstellen lässt und die Temperatur eher niedrig angesiedelt ist, empfehlen sich dunklere Röstungen. Wer schwere, dunkle italienische Espressoröstungen schätzt, vielleicht auch die kräftig-bitteren Noten eines guten Canephoras (Robustas), der kommt mit der Zuriga auf sein kosten.

Weniger geeignet ist die Espressomaschine in der aktuellen Ausführung für hellere Röstungen, die von sich aus fruchtiger und säurebetonter sind. Auch weniger gut ist die Maschine dafür geeignet, verschiedene Kaffees auszuprobieren und ggf. durch das Verstellen der Temperatur Korrekturen vorzunehmen. Dafür ist die Zuriga schlicht und einfach nicht gemacht. Die Temperatur ist werkseitig voreingestellt.

Lieferumfang Zuriga

Leise, wenig Strom und schnell auf Temperatur

Die Zuriga kann sich im Kreis der leisesten Espressomaschinen sehen lassen. Mit unter 70 db hat sie hier ein leises Ausrufezeichen gesetzt. Und schnell auf Temperatur ist die kleine Maschine auch. Bereits nach zwei Minuten stoppt die untere Taste das Blinken und schaltet auch auf Dauerleuchten. Das ist das Zeichen, dass die Maschine im Prinzip auf Temperatur ist. Wichtig: das Vorheizen des Siebträgers auf keinen Fall vergessen, sonst schmeckt der erste Espresso agressiv-sauer und kann sogar eine unangenehme Eisen-Note aufweisen.

In Sachen Stromverbrauch weist die Zuriga den Weg. Nach einem zehnminütigen Aufheizen und dem Bezug von 5 Doppelbezügen, konnten wir einen Verbrauch von nur 0,07kw ablesen. Das ist der bisher geringste von uns gemessene Wert. Einige Thermoblocks und Dickfilmheizer brachten es auf geringfügig mehr - mit 0,09 und 0,1 kwh. Verglichen mit den Zweikreisern (0,25 - 0,35) ist das richtig wenig und sicher auch ein Fingerzeig wo es hingehen muss. Da leisten sich die italienischen Boiler-Boliden ökologischen Wahnsinn, indem sie  Dampfboiler von mehr als 1,5 Liter und teilweise zusätzliche Brühboiler auf Temperatur bringen. Dafür kann die Heizung in der Küche oder im Wohnzimmer wiederum ausgeschaltet werden.

Smart und funktional ist die Zuriga

Zwei Knöpfe und eine Milchlanze, das ist alles was die Zuriga braucht um Bedienbefehle entgegen zu nehmen. Zugeben, der Funktionsumfang ist auch reduziert. Der Espresso lässt sich per Start- und Stopp-Taste brühen - eine volumetrische Steuerung oder programmierbare Zeit für den Bezug ist nicht vorhanden. Auch gibt es keine digitale Anzeige oder Kontrolle der Wassermenge.

Um guten Espresso zu Brühen, ist deshalb eine Espresso-Waage notwendig. Diese zeigt nicht nur die bezogene Menge an, sondern auch die Brühzeit. Dadurch lassen sich Espressorezepte einfach realisieren. Wir haben zum Beispiel 18 Gramm Kaffee in den Siebträger dosiert und zwei Mal 22,5 Gramm in 25 Sekunden bezogen. Mehr über die Zubereitung und Einstellung von gutem Espresso haben wir hier geschrieben.

Ähnlich einfach und noch etwas smarter ist die Start- und Stopp-Funktion des Milchdampfes. Die Dampflanze wird nach vorne bewegt und in diesem Moment beginnt der Aufheizprozess des Dampfmoduls. Die beiden LED-Tastenränder leuchten nun orange statt weiß. Die Maschine ist schäumbereit wenn sie von Blinken auf dauergelb stellen.

Cappuccino zubereiten und Milchschäumen

Rund CHF 300 mehr kostet die Dampfunktion, nämlich CHF 1'780. Ist sie das wert? Wenn ihr gerne Cappuccino trinkt oder auch nur hin und wieder Besuch erwartet, der gerne Milchmischgetränke trinkt, dann auf jeden Fall. Denn das Dampfmodul kann was

Ja, es ist langsam und ihr müsst wie bei jeder Espressomaschine den richtigen Winkel erst finden und euch an die Dampfdynamik gewöhnen. Doch dann liefert die Zuriga E2-S konstanten Schaum, der auch weniger stoßende Impulse gibt, als mancher Thermoblock. Wir haben schönen Latte-Art fähigen Schaum gemacht. Die Milch wird sehr cremig, weil der Schaum nicht schnell heiß wird. Dennoch reicht die Perfomance, um die gesamte Kanne in Bewegung zu bringen. Wir haben sogar eine 0,6er Kanne geschäumt - im Lieferumfang ist eine 0,35er Kanne. 

Achtung, vor dem Beginnen des Schäumens einmal in das Milchkännchen oder auf einen Lappen Dampf ablassen.

dampf ablassen

Äußere Details 

Die kleine Maschine hat natürlich auch Auswirkungen auf Tropfschale und Wassertank. Während der Wassertank mit 700 ml doch eine Weile ausreicht und frisches Wasser ohnehin sinnvoll ist, kann die Tropfschale schon nervend schnell voll sein. Das passiert vor allem, wenn zum Wärmen des Siebträgers und zur Reinigung der Dusche zwischen den Bezügen gespült wird. Tägliches Ausleeren sollte in die Routine aufgenommen werden, sonst wird der Gang zum Waschbecken zur Odyssee. 

Der aus Laborglas gefertigte Wassertank ist nicht nur super robust sondern auch richtig schön. Würde sich auch als Blumenvase gut machen. Allerdings ist das herausnehmen und wieder zurück setzen in die Espressomaschine nicht ganz so einfach, da kein Griff vorhanden ist. Aber das ist einmal mehr Kritik auf hohem Niveau.

Positiv fällt die Standfestigkeit der Maschine auf. 9,5 kg sind nicht so schwer, dass die Maschine von alleine gut stehen würde. Gerade beim Einspannen und Ausspannen verschieben sich viele leichtere Espressomaschine. Die Zuriga steht aber solide, auch ohne gegen Halten. Gute Standfüße können wir vermelden.

Der Deckel über dem Wassertank, der wie Tamper- und Siebträger-Griff aus Nussholz gefertigt ist, ist ebenfalls wertig und schön. Er wackelt jedoch leicht wenn er eingelegt ist, und umso mehr, wenn der darunter liegende Wasserschlauch nicht weit genug hineingedrückt ist.

Wackeln ist auch beim Abtropfblech über der Tropfschale ein Detail welches uns aufgefallen ist.

tropschale zuriga

Fazit und Zusammenfassung

Die Zuriga macht sehr vieles richtig und das nicht nur, weil sie guten Espresso liefert und in der Version E2-S auch noch Milchdampf. Sie ist vor allem eine moderne Espressomaschine, die mit bestehenden Konzepten bricht. Statt großem Boiler heizt ihr das auf, was ihr auch benötigt. Dadurch hat die Zuriga den geringsten Stromverbrauch, den wir bis heute gemessen haben.

Die Funktionalität ist reduziert auf das notwendigste und dabei smart. Für Espresso-Anfänger:innen wäre eine programmierbare Wassermenge ein Vorteil, doch das haben auch die meisten Zweikreiser-Espressomaschinen nicht - Thermoblocks dagegen oft.

Die Maschine wird in der Schweiz hergestellt und viele regionale und nationale KMUs leisten großartige Arbeit. Die Qualität ist bei der Zuriga sowohl äußerlich als mit einem Blick ins Innenleben gut erkennbar. Dennoch schafft sie es, trotz teurem Produktionsstandort ein für Schweizer Verhältnisse günstiges Produkt zu realisieren, welches aber auch im Kontext mit Import-Produkten preislich nicht abfällt.

Der kleine Boiler und die Temperaturabnahme führen leider zu einer aus unserer Sicht zu geringen Espressotemperatur, um mit der Zuriga jeden beliebigen Espresso zu brühen. Die Temperaturkonstanz im Bezug fällt im Gegensatz zu anderen Espressomaschinen in der Preisklasse ab. Hingegen überrascht die Zuriga mit schnellem Nachheizen und so ist sie auch für kleine Gruppen, WGs oder Familien durchaus geeignet und nicht nur für Single-Haushalte. 

Auf unserem Wunschzettel an Zuriga steht: alle Maschinen ca. einen Grad höher einstellen, um damit in der Breite noch noch besseren Espresso anzubieten. 


Habt ihr Erfahrungen mit der Zuriga? 

Wir freuen uns sehr über eure Erfahrungsberichte mit der Zuriga, um unser Bild zu ergänzen oder zu korrigieren. Das hilft allen Interessierten an der Maschine sehr. Wir freuen uns, wenn ihr uns in den Kommentaren berichtet. Danke!


Disclaimer: Die Testmaschine haben wir ausnahmsweise nicht gekauft. Sie wurde uns leihweise zur Verfügung gestellt. Wir haben keine Gegenleistungen für den Test erhalten und wie immer nach bestem Wissen und Gewissen Schwächen und Stärken heraus gearbeitet, ohne dass Zuriga darauf Einfluss hatte. Ebenfalls wie immer gilt: lest bitte verschiedene Berichte und schaut euch auch Erfahrungsberichte von langjährigen Nutzerinnen und Nutzern an.


Häufige Fragen:

Welcher Siebträger passt zur Zuriga E2-2?

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1 Kommentar

  • Ich habe nach sehr langer Suche die Zuriga Anfang 2022 gekauft und bin sehr zufrieden.
    Gut ist für mich der Tipp, bei der Zuriga früh zu spülen und nicht, wie bei manch anderen Mschinen unmittelbar vorm Brühen.
    Das habe ich bislang immer gemacht.
    Das Schäumen klappt bei mir auch sehr gut.
    Schade, dass die Maschine ca. 2 Grad zu kalt eingestellt ist.
    Zentrale Frage für mich wäre, ob das ggf. mit Werkstattbesuch zu ändern wäre.
    Interessant ist für mich auch, ob und wie Zuriga auf eure Kritik reagiert.
    Offenbar gibt es in der Branche ganz unterschiedliche Meinungen, wo die Temperatur von 93 ° gemessen werden sollte.

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